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Jobangebot: Referent*in für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit

In der Kath. Studierenden- und Hochschulgemeinde (KSHG) Münster ist zum 01.05.2026 die Stelle einer/eines

Referenten (w/m/d) mit dem Schwerpunkt „Medien- und Öffentlichkeitsarbeit“

mit einem Umfang von bis zu 75%, das sind zur Zeit 29,25 Wochenstunden, neu zu besetzen. Vorgesehen ist eine befristete Tätigkeit für bis zu vier Jahre z. B. im Rahmen der beruflichen Lebensplanung des/der Bewerber/in (Zweitstudium/Promotion).

Als Studierenden- und Hochschulgemeinde und Bischöfliches Studierendenwerk möchten wir an den Hochschulen präsent sein und Studierenden offen und transparent Informationen zu unseren Angeboten geben, sodass wir als ein religiöses, soziales, politisches und kulturelles Angebot für Studierende wahrgenommen werden. Die Formen der Präsenz sind dabei vielfältig. Derzeit entwickelt sich der Social-Media-Bereich fortlaufend weiter. Die Art und Weise, wie junge Erwachsene ansprechbar sind, verändert sich stetig. Wir möchten uns mit unserer Medien- und Öffentlichkeitsarbeit an den Lebenswelten der Studierenden orientieren.

Das Referat soll eine Präsenz der Studierenden- und Hochschulgemeinde und des Bischöflichen Studierendenwerks an den Hochschulen sowie eine Kommunikation mit Studierenden und Bewohner*innen auf verschiedenen Ebenen ermöglichen. Ein Teil des Aufgabenbereichs bezieht sich daher auch auf das Bischöfliche Studierendenwerk.

Der Aufgabenbereich umfasst im Wesentlichen:

  • Pressearbeit und Verantwortung für den Gesamtbereich der medialen Darstellung der StudierendengemeindeWeiterentwicklung, Aufbau und Pflege der Internetpräsenz inkl. Social Media
  • Koordination, Betreuung und Weiterentwicklung der Publikationen (Homepage, Newsletter, Flyer, Plakate)
  • Anleitung und Begleitung für Freiwilligendienstler*innen
  • Mitarbeit in Gremien von Haupt- und Ehrenamtlichen und Mitgestaltung des Gemeindelebens in der KSHG
  • Beratung der Leitung und der Verantwortlichen im Bischöflichen Studierendenwerk in der Leitungskonferenz mit Blick auf die Öffentlichkeitsarbeit sowie interne und externe Kommunikation
  • Begleitung und Befähigung von interessierten Studierenden an der Medien – und Öffentlichkeitsarbeit der KSHG sowie Unterstützung der Vernetzung von Funktionsträger*innen im Bischöflichen Studierendenwerk
  • Planung und Durchführung von Projekten und Veranstaltungen für Studienanfänger*innen
  • Planung und Durchführung von Projekten zur Vorstellung der KSHG und des Bischöflichen Studierendenwerks im Hochschulbereich
  • Pflege, Ausbau und Betreuung der Medienkontakte
  • Koordination und Sicherung der Dokumentation von Veranstaltungen

Das sollten Sie mitbringen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Magister, Diplom, Master) oder abgeschlossenes 2. Staatsexamen für das Lehramt Sek II/I, bevorzugt in den Fächern Mediendesign, Kommunikationswissenschaften oder vergleichbare Studiengängen
  • Hohes Maß an IT-Kenntnissen (z.B. Bildbearbeitung, Homepagepflege, Social Media etc.)
  • Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung der eigenen medientechnischen Kompetenzen
  • Bereitschaft zur Eigeninitiative und Kreativität bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Stelle
  • Zeitliche Flexibilität. Abendtermine und wechselnde Arbeitszeiten im Hochschulrhythmus sind ein Charakteristikum der Stelle
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Freude an Zusammenarbeit mit Studierenden
  • Offenheit für kritische Auseinandersetzungen mit Glaube und Kirche
  • Identifikation mit den Grundsätzen der KSHG, des Bischöflichen Studierendenwerks und der kath. Kirche insgesamt und aktive Teilnahme am Leben der katholischen Hochschulgemeinde in Münster

Das können Sie von uns erwarten:

  • Zusammenarbeit in einem engagierten und motivierten Team von Haupt- und Ehrenamtlichen
  • Eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit im Umfeld von Hochschule und Kirche
  • Freiheit, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen
  • Eine Vergütung nach der Entgeltgruppe 13 der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung (vergleichbar TVöD)
  • Sie erwartet eine vielseitige, interessante, gestaltbare und verantwortungsvolle Tätigkeit.
  • Wir bieten flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum Homeoffice.
  • Sie können ein JobTicket (inkl. Zuschuss des Arbeitgebers), ein Jobrad, das Firmenfitness-Programm „Hansefit“ sowie ein Lebensarbeitszeitkonto nutzen.
  • Wir bieten eine zusätzliche betriebliche Altersvorsorge durch die kirchliche Zusatzversorgungskasse in Köln (KZVK) sowie die Möglichkeit zum Abschluss einer Brutto-Entgeltumwandlung bei der KZVK oder bei den Versicherern im Raum der Kirchen.
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist uns sehr wichtig.
  • Unser Gesundheitsmanagement umfasst u. a. Grippeschutzimpfung, Brillenzuschuss Bildschirmarbeitsplatz, Gesundheitstag, Betriebssport.
  • Sie können an verschiedenen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten teilnehmen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

Eingehende Bewerbungen werden vertraulich behandelt.

Gemeinsam haben die Mitarbeitenden des Bischöflichen Generalvikariats folgendes Leitbild erarbeitet: „Wir stärken die Menschen. Wir klären die Sachen. Wir fördern Vertrauen, indem wir vertrauen.“ Danach wollen wir als Dienst- und Glaubensgemeinschaft arbeiten, miteinander und mit anderen Menschen in Beziehung treten und Kirche sein. Deshalb wünschen wir uns von Ihnen, dass Sie unser Leitbild aktiv mittragen. Auf Grundlage des Leitbilds haben wir auch Führungsgrundsätze entwickelt. Entsprechend gehen wir davon aus, dass alle unsere Führungskräfte einen Führungsstil im Sinne des Leitbilds praktizieren.

Wenn Sie diese Stelle interessiert, Sie die Besonderheit des kirchlichen Dienstes bejahen und sich mit den Zielen identifizieren, Sie eine verantwortungsvolle Aufgabe suchen und bereit sind, diese mit Engagement zu erfüllen, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

Diese senden Sie uns bitte ausschließlich online bis zum 11.01.2026 zu.

ZURÜCKONLINE BEWERBEN
Ansprechpartner:
Lisanne Diekmann
Tel: 0251 495-6161
diekmann@bistum-muenster.de

Arbeitgeber:
Bischöfliches Generalvikariat Münster

Stellennummer:
15390

Bewerbungsfrist:
11.01.2026

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Jobangebot: Sekretariats- und Verwaltungskraft (m/w/d)

In der Katholischen Studierenden- und Hochschulgemeinde (KSHG) Münster ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Sekretariats- und Verwaltungskraft (m/w/d) mit einem Beschäftigungsumfang von 50 %, das sind zurzeit 19,5 Stunden/Woche, zu besetzen.

Wenn Sie diese Stelle interessiert, Sie die Besonderheiten des kirchlichen Dienstes bejahen und sich mit den Zielen identifizieren, Sie eine verantwortungsvolle Aufgabe suchen und bereit sind, diese mit Engagement zu erfüllen, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Onlinebewerbung bis zum 26.10.2025 unter diesem LINK

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Neue KSHG-Socken – für 5 Euro im Sekretariat

Ab sofort könnt ihr euch die neuen KSHG-Socken sichern. Das schicke Merch in der Größe 39-42 (die Socken passen aber auch größeren Füßen) kommt aus Österreich und besteht aus 85% Bio-Baumwolle, 12% Polyamid und 3% Elastan.

Zieht eure Sneaker an, krempelt die Hose hoch und zeigt euren neusten KSHG-Look!

Die Socken könnt ihr zu einem Preis von 5 Euro pro Paar im Sekretariat der KSHG kaufen.

Hinweis: Die Socken werden zum Selbstkostenpreis verkauft, d.h. die KSHG macht mit dem Verkauf keinen Gewinn.

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Stellungnahme der KSHG zur Preisvergabe an Bischof Robert Barron

Am 27. Juli 2025 soll der Josef-Pieper-Preis an den US-amerikanischen Bischof Robert Barron verliehen werden – in den Räumlichkeiten des Bistums Münster. In diesem Zusammenhang wurde die KSHG von Gruppen und Einzelpersonen um eine Stellungnahme zur Wahl des Preisträgers und zur symbolischen Wirkung der Preisvergabe gebeten.

Als katholische Studierenden- und Hochschulgemeinde stehen wir für eine offene, menschenfreundliche Kirche, die Vielfalt achtet, Demokratie fördert, sich für Gerechtigkeit einsetzt und sich solidarisch mit marginalisierten Gruppen zeigt. Aus dieser Haltung heraus möchten wir einige kritische Anmerkungen zur Entscheidung für den diesjährigen Preisträger formulieren:​

Wir glauben, dass Auszeichnungen wie der Josef-Pieper-Preis nicht nur fachliche Kompetenz ehren, sondern auch Signale über Werte, Repräsentation und kirchliche Haltung senden.​
Bischof Barron hat in seiner medialen Arbeit unter anderem Akteure mit Nähe zu rechtspopulistischen Positionen interviewt oder auftreten lassen, ohne sich immer deutlich von deren Haltungen zu distanzieren. In einer Zeit, in der rechte Rhetorik und antidemokratische Strömungen zunehmen, halten wir es für erforderlich, dass kirchliche Akteure eine klare Haltung gegen Rechtspopulismus beziehen. ​

In der Vergangenheit zeigte Bischof Barron eine deutliche Nähe zur Regierung von US-Präsident Trump und unterstützt dessen aktuelles Regierungshandeln in der von Trump eingerichteten „Kommission für Religionsfreiheit“. Mit Blick auf die Allgemeinen Menschenrechte und die katholische Soziallehre erwarten wir eine deutliche Abgrenzung und Kritik der US-amerikanischen Politik (z.B. ggü. Migrant*innen und Kürzungen im Sozialsystem) vonseiten eines hohen Kirchenvertreters wie Bischof Barron. Einen Anfang hat dafür die US-amerikanische Bischofskonferenz als Reaktion auf den „Big Beautiful Bill Act“ (26.06.25) gemacht. Wir wünschen uns, dass diese Themen weiterhin mit Nachdruck ggü. der US-amerikanischen Regierung vertreten werden.

Ebenso kritisch sehen wir Aussagen Barrons, die als ablehnend gegenüber queeren Identitäten wahrgenommen werden können. Auch seine Unterstützung von politischen Positionen, die die Rechte von trans* Personen einschränken, widersprechen aus unserer Sicht dem christlichen Grundsatz der Menschenwürde. Die KSHG versteht sich als Willkommensort für alle – unabhängig von geschlechtlicher Identität oder sexueller Orientierung. Wir glauben, dass Gottes Liebe alle umfasst und dass persönliche Entfaltung Teil der göttlichen Schöpfung ist. Die KSHG ist Teil der römisch-katholischen Kirche, durch deren Strukturen und Haltungen queere Menschen benachteiligt werden. Wir wollen daher auf Diskriminierungen aufmerksam machen und wünschen uns mehr Toleranz.

Wir wünschen uns, dass die Entscheidungsträger*innen des Josef-Pieper-Preises die gesellschaftliche Verantwortung solcher Auszeichnungen stärker reflektieren – und dass kirchliche Räume verstärkt dazu beitragen, Vielfalt, Toleranz und Menschenwürde glaubwürdig zu vertreten.

(Dieses Statement wurde durch den KSHG-Rat am 01.07.25 mehrheitlich verabschiedet.)

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Lebendige Vielfalt: Die Studierendenbegegnung Münster – Tamale 2025

„Dankbarkeit, Glücklichsein, Vielfalt – dankbar für die Möglichkeit der Begegnung und die gemeinsamen Momente, glücklich beim Tanzen, Reden und Kochen. Vielfalt in jeder unserer faszinierenden Persönlichkeiten“ – so fasst Masterstudentin Phina aus Münster eindrücklich die Atmosphäre der diesjährigen Studierendenbegegnung zwischen Tamale und Münster zusammen. Vom 26. Mai bis 10. Juni 2025 waren 16 Studierende mit drei Begleitpersonen aus Tamale zu Gast in Münster. Die jährlichen Studierendenbegegnungen sind fester Bestandteil der über 20 Jahre bestehenden Partnerschaft zwischen der KSHG Münster und der Saints Peter & Paul Gemeinde in Tamale. Die Begegnung wurde auf deutscher Seite in Kooperation mit der FH Münster, der Stadt Münster sowie der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster organisiert.

Der Austausch ermöglicht jungen Menschen aus Ghana und Deutschland, durch persönliche Begegnungen Vorurteile abzubauen, die eigene Perspektive zu erweitern und gegenseitiges Verständnis zu fördern. Gleichzeitig erhalten sie unter der Prämisse „voneinander und miteinander lernen“ einen wertvollen Einblick in die jeweils andere Kultur und Lebensweise. Auf diese Weise wird die Partnerschaft lebendig gehalten und der Dialog zwischen dem Globalen Süden und dem Globalen Norden aktiv gefördert.

Die Gäste aus Ghana wurden von rund zwanzig Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen aus Münster während ihres Aufenthaltes begleitet. Auch der FH-Student Mina aus Münster nimmt neue Eindrücke aus dem Austausch mit: „Die Begegnung mit der Gruppe war sehr schön und interessant, dadurch hat man neue Aspekte, Perspektiven und Erfahrungen gesammelt. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht, und die Veranstaltungen waren vielfältig und spannend. Auch für die Studierenden der FH Münster waren die Angebote eine großartige Gelegenheit, interkulturelle Kommunikation zu erleben und Perspektiven für das Berufsleben zu sammeln.“

Neben der kulturbewussten Begegnung standen aber auch inhaltliche Themen im Fokus des Programms. Dazu gehört etwa die Auseinandersetzung mit den Weltnachhaltigkeitszielen (SDGs) sowie der Austausch über Religion und gelebten Glauben in Gesellschaft. Das vielseitige Programm bot den Teilnehmenden neben spannenden Workshops und Diskussionsrunden auch Exkursionen: Ein Besuch im Kölner Dom und Schokoladenmuseum, eine Führung durch die Ausstellung zum Thema Postkolonialismus in der Zeche Zollern in Dortmund, eine Stadionbesichtigung sowie ein Ausflug zum Milchbauernhof Große Kintrup und zum Wasserwerk Hohe Ward ermöglichten faszinierende Einblicke in Kultur und Gesellschaft. Außerdem wurden die Gäste von der Stadt Münster feierlich von Bürgermeisterin Angela Stähler im Rahmen der städtischen Partnerschaft zwischen Münster und Tamale im Friedenssaal empfangen.

Inhaltlich intensiv waren die Studientage an der FH Münster, bei denen Themen wie „White Saviorism“, Ernährungssouveränität und eine deutsch-ghanaische Kochsession im Food-Lab des Fachbereiches Oecotrophologie – Facility Management im Fokus standen. Die Katholische Fakultät bot spannende Diskussionen rund um Theologie und Beruf sowie Kirche und Gesellschaft an. Gemeinsame Gottesdienste in der KSHG und der Afrikanischen Gemeinde rundeten die Begegnung spirituell ab.
Ein besonderes Highlight war der „Gastfamilien-Tag“, an dem die ghanaischen Gäste den Alltag in einer Münsteraner Familie oder WG hautnah miterleben konnten. Gemeinsames Tretbootfahren am Aasee, ein Wein-Tasting sowie ein geselliger Spieleabend in der KSHG sorgten für entspannte Momente und schufen Raum für Vernetzung und Verbindungen, die auch über den Austausch hinaus weiterbestehen.

Barbara Loy, Mitkoordinatorin des Austausches

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Orchester und Chor der KSHG suchen neue Mitglieder

Die Junge Philharmonie der KSHG freut sich im kommenden Semester über musikalische Unterstützung (Streicher/Trompete). Auf dem Programm stehen unter anderem folgende Werke:

  • Ausschnitte aus Beethovens „Fidelio“
  • Ausschnitte aus Donizettis „L’elisir d’amore“
  • Puccini: Preludio a Orchestra

Bei Rückfragen meldet euch unter: orchester@kshg.de.

 

 

 

 

 

Auch der Gemeindechor „Troubadix Erben“ heißt neue Sänger*innen herzlich willkommen! In diesem Semester arbeitet der Chor an einem abwechslungsreichen Programm „Bella Napoli“ mit der Musik von Roy Bianco und Co. Bei Fragen wende dich gerne an unseren Chorleiter Henrik Wilkens oder an Sophie, Franka und Pia (chor@kshg.de).

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Deine Stimme für die Demokratie! Aufruf des Bundesverbandes Katholische Kirche an Hochschulen (BKKH) zur Bundestagswahl

Die Demokratie in Deutschland ist ein Garant für Freiheit, Stabilität und Menschenwürde. Nach mehreren politischen Krisen steht sie jedoch im Vorfeld der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 vor Herausforderungen, insbesondere durch den wachsenden Einfluss rechtspopulistischer Parteien. Die nationalistischen und anti-demokratischen Positionen sind erschreckenderweise gesellschaftlich weit verbreitet. Sie stellen die Errungenschaften unserer Demokratie infrage und können die demokratische Mitbestimmung aller erheblich gefährden.

Als Christ*innen fühlen wir uns den Prinzipien der Nächstenliebe, der Achtung der Menschenwürde und dem klaren Eintreten gegen jede Form von programmatischer Menschenfeindlichkeit verpflichtet. In diesem Sinne stellen wir uns mit unserer Haltung in eine Reihe mit der Deutschen Bischofskonferenz und der Bischofskonferenz der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands, die rechtspopulistische Parteien – konkretdie AfD – als für Christ*innen nicht wählbar einstufen. Wo Pluralismus und Solidarität für Minderheiten durch Spaltung und Populismus ersetzt werden, droht eine Schwächung unserer demokratischen Strukturen und Mitbestimmung.

Bei der anstehenden Bundestagswahl ist eine Wahlentscheidung nicht einfach. Jedoch: Jede nicht abgegebene Stimme stärkt indirekt diese destruktiven Kräfte. Gerade wir als Engagierte im Bundesverband katholische Kirche an Hochschulen rufen euch dazu auf:

Der Aufruf und das Kampagnenplakat als PDF zum Download – zum Teilen, Ausdrucken und Aushängen (DIN A3 Format) findest du HIER

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